Outthinking Organizational Communication - The Impact of Digital Transformation

Unter diesem Titel ist soeben der Sammelband zu den Auswirkungen der Digitalen Transformation auf die Unternehmenskommunikation erschienen. conex-Institutsleiter Guido Wolf ist einer der 11 Autoren des von Joachim Klewes, Dirk Popp und Manuela Rost-Hein herausgegebenen Buches. Sein Beitrag setzt sich mit der neuen Rolle des "Vision-Mission-Statements" auseinander. Diesem manchmal belächelten und oftmals unterschätzten Instrument ist im Zuge der digitalen Transformation ein erhebliches Potential eigen. Denn zunehmend geht es darum, Orientierung und Sinn zu stiften, wenn angesichts liquide gewordener Strukturen eine Führung mittels dirigistischer Anweisungen und engmaschiger Kontrolle nicht mehr möglich ist. Zu der Homepage, die sich dem Thema widmet und über die auch das Buch näher vorgestellt wird, geht es hier lang.

Blog goes Book, zweiter Band: Welchen Superhelden hätten Sie gern in Ihrem Team?

Seit 2012 publiziert Guido Wolf monatlich in seinem Blog www.axon-blog.de. Nachdem Anfang 2014 ein erster Sammelband mit den bis zu diesem Zeitpunkt erschienenen Blogposts herauskam, häuften sich zuletzt die Anfragen nach einem neuerlichen Buch. Auch diesmal liebevoll gestaltet durch den auf online publishing spezialisierten Verlag cleevesmedia und ausgestattet mit einigen für eBooks neuartigen Features, sind die Blogbeiträge aus jüngster Zeit vor wenigen Tagen als eBook sowie als Taschenbuch erschienen. Die Texte wurden redaktionell  überarbeitet und thematisch neu geordnet. Außerdem findet sich ein nicht im Blog publizierter Beitrag, der sich mit "Szenen von Wahn und Sinn" auseinandersetzt. Das eBook gibt es in allen Shops, also bei Hugendubel/Weltbild, Thalia, Apple, Kobo und natürlich im Kindle-Shop bei Amazon. Das Taschenbuch findet sich bei Amazon über diesen Link. Viel Spaß beim Lesen!

Dialog-Navigator

Seit vielen Jahren setzen wir unser Instrumentarium "Dialog-Navigator" ein. Der Dialog-Navigator ist eine Systematik, die es erlaubt, die unternehmensinterne Kommunikation in einem umfassenden und ganzheitlichen Sinn zu analysieren, zu planen, zu gestalten und auf ihre Zielerreichung zu bewerten. Jetzt gibt es ein kurzes Video, das unseren Ansatz näher erläutert. Hier geht es zum Video:

In seinem Blog erläutert Guido Wolf den zugrunde liegenden Ansatz genauer. Hier lang geht es zum Blogbeitrag. Der zweite Teil, der Aufbau und Ausrichtung des Dialog-Navigators näher beschreibt, erscheint Mitte Juni 2015. Wir freuen uns über Feedback.

Blog goes Book: Positive Resonanz auf den axon-blog

Impulse zur Lösung alltäglicher und nicht alltäglicher Aufgaben in Unternehmen: Seit mehr als einem Jahr publiziert Guido Wolf monatlich in seinem Blog www.axon-blog.de. Nachdem sich zuletzt die Fragen nach einer Zusammenführung als Sammelband häuften, war es vor wenigen Tagen so weit. Liebevoll gestaltet durch den auf online publishing spezialisierten Verlag cleevesmedia und ausgestattet mit einigen für eBooks neuartigen Features, sind die Blogbeiträge des ersten Jahrgangs vor wenigen Tagen als eBook sowie als Taschenbuch erschienen. Dazu wurden die bis Ende 2013 erschienenen Beiträge redaktionell überarbeitet und zum Teil inhaltlich ergänzt. Das eBook gibt es in allen Shops, also bei Hugendubel/Weltbild, Thalia, Apple, Kobo und natürlich im Kindle-Shop bei Amazon. Das Taschenbuch findet sich bei Amazon über diesen Link. Viel Spaß beim Lesen!

In eigener Sache: mein neuer Blog ist online

Es ist so weit! Unter http://www.axon-blog.de werde ich 1-2 mal pro Monat zum großen Themenfeld Weiterentwicklung, Veränderung und Leadership bloggen. Ich befasse mich mit neuen Strategieansätzen und Erkenntnissen der Organisationsentwicklung, mit der Gestaltung von Managementsystemen wie auch mit Führung, interner Kommunikation und Change Managementkonzepten. Dies alles aus der Sicht eines Kommunikationsforschers, der seit 1990 als Berater, Trainer, Coach und Moderator in vielen Unternehmen, Konzernen und anderen Organisationen tätig ist.

Übrigens, das "axon" ist der Teil der Nervenzelle, der für die Übertragung von Impulsen zuständig ist. Ich finde, dass damit mein Anliegen sehr gut markiert ist. Denn ich möchte Impulse bereitstellen für Ihre Praxis, für Ihre täglichen und manchmal eben doch nicht alltäglichen Aufgaben, Probleme und Herausforderungen.

Sehr herzlich lade ich Sie ein: Besuchen Sie meinen Blog! Sie können die Beiträge auch als Newsletter abonnieren. Besonders würde mich freuen, wenn wir zu meinen Beiträgen in den Dialog finden. Hierzu stehen eine Kommentarfunktion wie auch ein eMail-Formular bereit.

 

Und weiter geht's

Irgendwann haben alle Beteiligten aufgehört zu zählen: Zum xten Mal findet das EUROFORUM-Seminar "Qualitätssicherung bei Zulieferern" statt. Wie schon seit 1997 (so weit reicht die Erfolgsgeschichte der Veranstaltung zurück) wird conex-Leiter Dr. Guido Wolf als Moderator und Impulsgeber durch die Veranstaltung führen. Weitere Referentinnen und Referenten bringen ihr Praxiswissen aus Sicht verschiedener Branchen ein. Vorgesehen sind 2 Termine: am 17./ 18.10.2012 in Berlin und am 4./ 5.12.2012 in Düsseldorf. Nähere Informationen des Veranstalters finden sich hier. conex-Kunden können sich bei Interesse über das Kontaktformular per Mail bei uns melden, da wir über ein kleines Kontingent preisreduzierter Teilnahmekarten verfügen (Nachlass rund 15%).

 

Business Discourse findet Resonanz an Universitäten

Das macht uns stolz: Der "Business Discourse", unser Analyse- und Lösungsmodell zum Management der internen Kommunikation, ist bereits zentraler Gegenstand kommunikationswissenschaftlicher Lehrveranstaltungen geworden. Am Fachbereich Kommunikationswissenschaften der Universität Duisburg-Essen setzen sich Studierende des Masterstudiengangs mit unserem Praxis-Tool auseinander.

Buchcover

Guido Wolf (2010): Der Business Discourse. Effizienz und Effektivität der unternehmensinternen Kommunikation, Wiesbaden: Gabler

Bei Amazon verfügbar

Buchrezensionen

In den letzten Wochen sind zwei Buchrezensionen zum "Business Discourse", der jüngsten Buchpublikation von Guido Wolf, erschienen. In der Zeitschrift "Personalwirtschaft", Ausgabe 02/ 2011, kommt der Rezensent zu dem Ergebnis, dass es gelungen sei, "... ein gut lesbares und hilfreiches Buch zur Kommunikation in Unternehmen vorzulegen (...)". Die vollständige Rezension in der Abschrift gibt es hier.

ECOreporter, das hochangesehene Magazin für nachhaltige Geldanlagen, bilanziert in der Ausgabe 02/ 2011: "Wer sich auf einer tieferen Ebene mit Kommunikation in Unternehmen beschäftigen möchte, wer die Watzlawick’schen Kommunikations-Axiome nicht als höchste wissenschaftliche Ebene ansieht, sondern als etwas durchaus zu Hinterfragendes, der sollte sich in dieses Buch trauen und den Gedanken des Autors folgen." Die Rezension in Gänze finden Sie hier.

Interne Kommunikation: Perspektivwechsel vonnöten

Gerade in Change-Projekten zeigt sich der enorme Stellenwert der internen Kommunikation. Nur durch intensive Kommunikation kann es gelingen, eine tiefgreifende Veränderung in der Organisation zu verankern. Doch auch wenn diese Erkenntnis keineswegs neu ist, erstaunt es immer wieder, dass in aller Regel lediglich solche Kommunikationen im Veränderungskontext betrachtet werden, die von zentralen Stellen im Auftrag der Unternehmensleitung ausgeführt werden. Ohne deren Relevanz schmälern zu wollen muss jedoch ein gegenüber dieser Zentralkommunikation ungleich umfangreicheres Kommunikationsgeschehen in den Blick genommen werden: Die Rede ist von der „Prozesskommunikation“, also jenen mannigfaltigen Kommunikationshandlungen, die permanent vor Ort und „on the job“ ausgeübt werden. Dr. Guido Wolf beleuchtet in einem kurzen Essay die Bedeutung der Prozesskommunikation gerade in Veränderungsprojekten. Zum Beitrag geht es hier.

"Interne Kommunikation im Umbruch": Tagung in Köln

Am 27. Mai 2010 fand in Köln eine hochkarätig besetzte Tagung zur Standortbestimmung der unternehmensinternen Kommunikation statt. Anhand von Best-Cases, Round-Table Sessions, Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Hintergrundgesprächen berichteten Experten über ihre konkreten Erfahrungen, Konzepte und Lösungsansätze für den Auf- und Ausbau sowie über die Optimierung der internen Kommunikationsstrategie. Auch conex war dabei: Im Rahmen einer Round-Table-Session zeigten wir auf, welche Anforderungen die unternehmensinterne Kommunikation gerade in Change-Prozessen erfüllen muss - und welche Lösungspotentiale der conex-Ansatz zum "Business Discourse" bietet. In einem Intensiv-Workshop, durch conex am Folgetag gestaltet, konnten Teilnehmer ihre Fragen aus der eigenen Praxis an den Lösungskonzeopten spiegeln. "Wertvolle Anregungen und wichtige Hinweise", so das Echo.

Die Entdeckung des kommunikativen Alltags

Am 8. März 2010 gab Institutsleiter Dr. Guido Wolf dem "management-radio" ein Interview, das über das Internet verfügbar ist. Aufgezeigt wird, weshalb die üblichen Ansätze zur internen Kommunikation so oft scheitern: Die "Kommunikations-Macher" übersehen immer noch allzu häufig den kommunikativen Alltag der Mitarbeiter und Führungskräfte in der Organisation, der geprägt ist von Besprechungen, Telefonaten, Mails, Abstimmungen, Koordinations-Meetings und so fort. Diese "Prozesskommunikation" aber findet statt, ohne dass angemessene Werkzeuge zu ihrem Management wirksam implementiert wären. Mit dem Lösungsansatz "Business Discourse" bietet conex ein praxisbewährtes Instrumentarium, das für jede Form interner Kommunikation anwendbar ist. Zum Interview auf www.management-radio.de geht es hier.

Graue Maus oder Exzellenz-Turbo? Prozessmanagement im Kundenservice

Im Dezember 2009 erschien in der „Call Center Profi“, der Fachzeitschrift für Serviceunternehmen und -bereiche, ein Beitrag von Joachim Hofsähs und Guido Wolf. Joachim Hofsähs ist Executive Director Customer Care und Mitglied der Geschäftsleitung bei der sunrise communications AG, Zürich, und hat in unterschiedlichen Branchen (Medien, Logistik, Telekommunikation) Service-Organisationen geleitet. Im Beitrag wird aufgezeigt, welche Verbesserungen durch eine konsequente Integration des Kundenservice in die Wertschöpfungskette des Unternehmens zu erzielen sind – und mit welchen Service-Irrtümern aufgeräumt werden muss. Den Beitrag können Sie auch online lesen.

Change-Prozesse erfolgreich treiben und ungenutzte Ressourcen erschließen: neue conex-Buchpublikation im Gabler-Verlag

Buchcover

Guido Wolf (2010): Der Business Discourse. Effizienz und Effektivität der unternehmensinternen Kommunikation, Wiesbaden: Gabler

Bei Amazon verfügbar

Allerorten findet sich die interne Kommunikation auf den vorderen Rängen, wenn nach den Ursachen für Unzufriedenheit und mangelhafte Koordination gefragt wird. Beklagt werden beispielsweise ineffiziente Besprechungen, unnötige Mails, schlecht geplante Mitarbeitergespräche oder unzulänglich synchronisierte Kommunikationsmaßnahmen zu verschiedenen Projekten. Das „Konzert“ der vielstimmigen internen Kommunikation wirkt trotz gut gestalteter in­terner Medien allzu oft dissonant und unabgestimmt. Ebenso steht es um die Change-Prozesse, die mit viel Engagement und hohen Erwartungen aufgesetzt werden: Unbefriedigende Resultate aufgrund mangelhafter Kommunikation!

Genau hier setzt der praxiserprobte Lösungsansatz „Business Discourse“ an, der die interne Kommunikation in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zu bewerten und erfolgreich weiter zu entwickeln hilft. Interne Unternehmenskommunikation verstehen wir nicht allein als Kommunikation des Unternehmens, sondern vielmehr als Kommunikation im Unternehmen. Aus dieser Positionierung resultiert der „Business Discourse“ als ganzheitlicher Lösungsansatz, den wir in der Praxis erfolgreich anwenden. Unser Konzept basiert auf einem fundierten kommunikationstheoretischen Ansatz, der die interne Kommunikation gesamthaft erfasst und konsequent als Gegenstand bewährter Managementmethoden definiert. Das vor wenigen Wochen im Gabler-Verlag erschienene Buch „Der Business Discourse“ legt das Konzept in seinen Grundzügen dar. Zudem findet sich dort eine Vielzahl praxisbewährter Werkzeuge und Vorgehensweisen. Das Buch beantwortet unter anderem diese Fragen:

  • Weshalb die meisten Konzepte zur internen Kommunikation scheitern, welche alltäglichen Kommunikationsprozesse übersehen werden und warum das Zuhören so wichtig ist;
  • wo Watzlawick und Co. irren, weshalb das Sender-Empfänger-Modell für die meisten Kommunikationsprozesse nicht taugt und was vom Modell der 4 Ohren nach Schulz von Thun zu halten ist;
  • welche Produktivitätspotentiale zu heben sind, an welchen Kriterien sich ein effizientes, effektives Kommunikationsmanagement orientieren sollte und weshalb diese Vorgehensweise sinnvoll als „Business Discourse“ bezeichnet werden kann;
  • wie ein Projekt zur Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation aufgesetzt sein sollte.

Coaching, Training und Consulting im internationalen Geschäft: Edwin Lemke verstärkt das conex-Team

Wir freuen uns, mit Edwin Lemke einen weiteren Kooperationspartner im Team begrüßen zu können. Edwin Lemke ist als Pädagoge seit über 25 Jahren in der Personal- und Organisationsentwicklung tätig. Neben seinem Studium hat er zahlreiche weitere Aus- und Fortbildungen abgeschlossen – u.a. im kaufmännischen Bereich, als Diplom-Lauftherapeut und als CeKom-Berater. Vor dem Hintergrund vielfältiger und langjähriger Erfahrungen aus globalen Trainings und Beratungen für weltweit aufgestellte Unternehmen stärkt Edwin Lemke insbesondere unsere Kompetenz im internationalen Geschäft. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind die Themen „Effizientes Lehren / Trainertraining“ und „work life balance“. Aber auch Potential- und Kompetenzanalysen unter Nutzung fundierter Analysemodelle und -tools sowie die Konzipierung, Durchführung und Evaluation von Trainings- bzw. Coaching-Maßnahmen gehören zu Edwin Lemkes Expertise.

Falsches richtig abschreiben reicht nicht: Warum auch Qualitäter lernbereit bleiben müssen

Das gibt Arbeit: Tausende von PowerPointfolien werden wohl zu überarbeiten sein. Denn conex hat in einem Forumsbeitrag in der Oktober-Ausgabe der angesehenen Fachzeitschrift „Qualität und Zuverlässigkeit“ aufgezeigt, dass das allgegenwärtige und allerorten als Letztinstanz für Qualitätsmanagement und Business-Excellence geltende Modell „plan-do-check-act“ fälschlich dem großen TQM-Vordenker William Deming zugeschrieben wird. Anhand von Originalzitaten zeigt der Beitrag, welche Quellen eigentlich ursprünglich für das Konzept sind.

Vor allem aber geht es darum, die konzeptionellen Defizite von „plan-do-check-act“ zu überwinden und das Lernen als neue und angemessene vierte Kategorie anstelle des wenig plausiblen „act“ zu setzen. Das Management-Paradigma, das conex seit Jahren vertritt, lautet folgerichtig: „Plan – Do – Check – Learn“.

Hier geht es zum Artikel (PDF).
Fragen zur Publikation richten Sie an Dr. Guido Wolf, am besten per .

Lieferantenmanagement beginnt nicht erst im Einkauf und endet nicht schon bei der Warenannahme

Entweder praxisferne Idealkonzepte oder theoriearme Alltagspraktiken: Das Lieferantenmanagement in vielen Unternehmen kann verbessert werden. Gemeinsam mit Wolfram Bernhardt, General Manager Sourcing Operations Beschaffung Fremdfertigung Europe, Middle East and Africa bei 3M Deutschland, haben wir in der angesehenen „Zeitschrift für die gesamte Wertschöpfungskette Automobilwirtschaft“ (ZfAW; Ausgabe 02/09, Seite 19-27), unsere Erfahrungen und Erkenntnisse veröffentlicht. Im Kern zeigt der Beitrag auf, welche Merkmale ein pragmatisches Lösungskonzept aufweisen sollte, um die in der Regel ungenutzten Potentiale im Lieferantenmanagement aufzugreifen.

Das Heft kann im Internet bestellt werden.
Fragen zur Publikation richten Sie an Dr. Guido Wolf, am besten per .

100% Natur: conex als Co-Sponsor des Mountainbike-Events "Liteviller & Friends"

Mountainbikefahrer im Wald auf der MoseltourSkepsis und Unglaube unter den Bewohnern alpennaher Regionen ändern nichts daran: Auch die Eifel bietet Mountainbikern tolle Möglichkeiten. Das können rund 40 Biker aus Deutschland und Benelux bestätigen, die vom 21. – 24.05.2009 am Mountainbike-Event „Liteviller & Friends“ in der Nordeifel teilnahmen. Gemeinsam mit der Mountainbike-Edel-Schmiede Liteville, dem Kult-Teilehersteller Syntace und der Eifel Tourismus GmbH unterstützte conex das Treffen. Im ständigen Auf und ab, mal steil bergan, mal flott bergab, mal knifflig ging es durch abwechslungsreiches und herausforderndes Gelände: Die Teilnehmer waren begeistert. Und wir auch, fühlten wir uns doch durchaus an die aktuelle Situation auf den Märkten erinnert…

„Management von Sinnen“: Inspirierendes Symposion zum 10jährigen von conex

conex lud ein – und sie kamen: Rund 70 Gäste, die sich aus unseren Klientenunternehmen, unseren Geschäfts- bzw. Kooperationspartnern wie auch aus „alter“ Geschäftsfreundschaft zusammenfanden, feierten mit uns den 10jährigen Geburtstag unseres Instituts im stilvollen Ambiente von Schloss Montabaur. Hochkarätige Impulse, die Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und aus humanitärer Arbeit öffneten, boten in­teressante Anstöße und wurden unter den Teilnehmern lebhaft diskutiert. Die Auseinandersetzung mit „Sinn“ und „Sinnen“ fand einen ange­messen sinnlichen Abschluss bei Vernissage, Sektempfang und Dinner im historischen Rittersaal von Schloss Montabaur.

Zur Dokumentation des Symposions.

„Stiefkind interne Kommunikation“: conex publiziert in der FAZ

Am 13. Mai 2008 erschien im Wirtschaftsteil der FAZ ein Beitrag von conex-Institutsleiter Dr. Guido Wolf. Vor dem Hintergrund vielfältiger Erfahrungen aus Unternehmen und Konzernen vieler Branchen setzt sich der Artikel kritisch mit unternehmensinterner Kommunikation auseinander, die in nicht wenigen Unternehmen als teilweise stark verbesserungswürdig anzusehen ist. Überlange und ineffiziente Besprechungen mit oftmals kläglichen Resultaten, die kaum zu beherrschende Mailflut oder ein nicht mehr zu überschauendes Intranet sind nur einige Beispiele aus täglicher Praxis. Im Vergleich zur ungleich besser ausgestatteten externen Markt- bzw. Marketingkommunikation muss dem Management der internen Kommunikation nicht selten ein deutlich unterentwickelter Reifegrad in den Vorgehensweisen attestiert werden. Die Folge: Eklatante Vergeudung von Ressourcen und weiter zunehmende Unzufriedenheit mit der internen Kommunikation bei Führungskräften und Mitarbeitern. Mit dem durch conex entwickelten Instrument der „Kommunikationsaudits“ zeigt der Beitrag einen Lösungsweg auf, der zu nachhaltigen Verbesserungen im internen Kommunikationsmanagement führt.

Wir stellen Ihnen den Beitrag aus dem FAZ-Archiv zur Verfügung.

"And the award goes to...": Projekt "DIESCOM" zum 5. Mal durchgeführt

Im Februar und März 2008 war es wieder so weit: In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen und dem Bereich "International Communication Management" der niederländische Fachhochschule "InHolland" mit Sitz in Diemen/ Amsterdam realisierte conex erneut ein Projekt zum Kommunikationsmanagement mit rund 30 Studierenden beider Hochschulen. Die etwas längere Pause seit "DIESCOM 4" ist nicht zuletzt auf die Umstellungen im Zuge der Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland zurückzuführen. Thematisch ging es diesmal um "Evaluation of Communication Processes". Durch fachlichen Input konnte conex aufzeigen, welche Ansätze in der Praxis zum Einsatz kommen. Denn ein wesentliches Anliegen der DIESCOM-Projekte ist es, dass Theorie und Unternehmenspraxis in Verbindung gebracht werden.

In 4 international zusammengesetzten Projektteams untersuchten die Studierenden das interne Kommunikationsmanagement und die damit verbundenen Standards zur Evaluation in jeweils zugeteilten (Groß-) Organisationen. Und wie bereits in den Jahren zuvor wurde die beste Projektarbeit mit dem "conex-Consulting-Excellence-Award" ausgezeichnet. Der Award wurde in diesem Jahr an das Team "DIESCOM 5.3" mit den Mitgliedern Mirte Kwantes (InHolland/ Diemen), Stephanie Maltzan, Marco Ehrl und Patrick Rennke (alle Universität Duisburg-Essen) verliehen. Sie überzeugten mit ihrer Arbeit "Improvement of media-supported Internal Communication at InHolland University Diemen."

conex gratuliert den Preisträgern und bedankt sich bei Studierenden und Dozenten für ein interessantes und lebendiges Projekt: that was great!

"Was hat's gebracht?" Zur Wirksamkeitsbewertung von Schulungen

Seit einiger Zeit wird in Unternehmen zunehmend die Frage der Bewertung von Seminar- und Schulungserfolgen diskutiert. Das ist nur allzu nachvollziehbar, denn schließlich kosten Seminare, Schulungen, Trainings oder Coaching nicht nur das Honorar für den Veranstalter. Auch die Zeit der Abwesenheit des Teilnehmers vom Arbeitsplatz produziert Kosten - und Reisekosten kommen noch hinzu. Noch wichtiger aber als die Kosten ist der erwartete Nutzen - für den Teilnehmer, für sein Arbeitsumfeld und für das Unternehmen, das seine Seminarteilnahme schließlich bezahlt.

Kein Wunder also, daß unter Stichworten wie „Evaluation" oder „Wirksamkeitsbewertung" nach Wegen gesucht wird, wie die Qualität von Lernprozessen selbst bewertet werden kann. Schließlich sollen durch Seminarteilnahmen wichtige Ziele erreicht werden - werden diese beispielsweise aufgrund schlechter Seminarqualität nicht erreicht, müssen daraus Konsequenzen gezogen werden - bis hin zur Kündigung eines Vertrags mit dem betreffenden Seminaranbieter. Diese Auffassung findet sich auch im internationalen Standard zum Qualitätsmanagement ISO 9001, wo bereits seit Neuherausgabe Ende 2000 verlangt wird, daß Schulungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet werden. Erstaunlicherweise wird diese Anforderung nicht selten lediglich mit lapidarem Verweis auf die unmittelbar zum Seminarende ausgefüllten Feedbackbögen bedacht, was - und auch das erstaunt - durch die Zertifizierer meistens akzeptiert wird. Nur: Mit echter Evaluation hat dies nicht viel zu tun. Was also tun, wenn ein Unternehmen die Wirksamkeitsbewertung systematisch und effizient angehen will?

Guido Wolf hat in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Qualität und Zuverlässigkeit" (QZ 2006/ 10, Seite 50-54) aufgezeigt, welche Praxislösungen zu verwertbaren Aussagen führen - damit eben auch der Lernprozeß bewertet werden kann. Zum Beitrag geht es hier: Gegen Seminartourismus (PDF, 1 MB).

Anfang September 2007 hielt Dr. Wolf hierzu einen Vortrag, zu dem die IHK Aachen in Zusammenarbeit mit dem Regionalkreis Qualität eingeladen hatte.

Internationales Projekt "DIESCOM 4" abgeschlossen

Vor wenigen Tagen ging das mittlerweile zum 4. Mal durchgeführte, internationale Projekt "DIESCOM" zu Ende. Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen sowie die niederländische Fachhochschule "InHolland" mit Sitz in Diemen kooperieren seit einigen Jahren, indem jährlich ein Projekt zum Kommunikationsmanagement mit rund 40 Studierenden beider Hochschulen realisiert wird. Im Semester 2005/2006 stand - wie schon im vergangenen Jahr - das Thema "Corporate Events and their Implications for internal Communication" im Mittelpunkt.

conex, seit Beginn der DIESCOM-Projekte im Jahr 2001 dabei, unterstützte auch diesmal tatkräftig - durch inhaltlichen Input, nicht zuletzt aber auch durch den "conex-Consulting-Excellence-Award", mit dem die beste Projektarbeit gewürdigt wird.

In diesem Jahr ging der conex-Award an Andres Frese, Karin Schlitt, Ramona Kopec, Maria Goldameir, Nathania Limanto und Doreen Ma Yaoyao für ihre Case Study bei Agilent Technologies. Das Team hatte sich die Corporate Events des Unternehmens näher angesehen und aufgezeigt, in welcher Weise eine weitere Professionalisierung zur Optimierung der Unternehmenskultur beitragen kann. conex gratuliert den Preisträgern und bedankt sich bei Studierenden und Dozenten für ein interessantes und lebendiges Projekt.

Mit "Agenda-Management" auf Erfolgskurs

Seit kurzem ist unser praxisbewährter Ansatz zur Analyse und Optimierung des internen Kommunikationsmanagements auch markenrechtlich geschützt. Unter der neuen Marke "agenda-x" bündeln wir einen Set von Analyseinstrumenten und Optimierungsansätzen, der Unternehmen und andere Organisationen in die Lage versetzt, die Stärken und Schwächen des internen Kommunikationsmanagements zu identifizieren und gezielt zu verbessern. In Kürze wird hierzu eine Publikation erscheinen - entsprechende Hinweise finden Sie hier.

DIESCOM zum Dritten

Im Wintersemester 2004/ 2005 fand zum dritten Mal das internationale Projekt "DIESCOM" (Diemen - Essen - Communication) der Universitäten Duisburg-Essen/ Fachbereich Kommunikationswissenschaft und der niederländischen Hochschule "InHolland"/ Diemen bei Amsterdam statt. Und wie bereits in den vergangenen Jahren war conex wieder mit von der Partie - nicht zuletzt durch Auslobung des "conex Consulting Excellence Award". Inhaltlich stand die kommunikationswissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit Corporate Events im Mittelpunkt, ein Thema, das parallel von 6 Projektgruppen bearbeitet wurde. Jede Projektgruppe war international zusammengesetzt und befaßte sich jeweils mit einem spezifischen Unternehmen. Der conex-Award ging an die Projektgruppe, die sich mit "Event Management usefulness in the company's Internal Communication" bei RWE auseinandersetzte. Congratulations towards Ayunda Muchtar, Chen Qingmian, Ibrahim Erdogan Sahin, Joana Soares, Nadine Boese, Richirel Brug und Sebastian Gieseler. Richirel Brug wurde aufgrund seiner exzellenten Moderationsleistung im Rahmen des Final Meetings mit einem Special-Award ausgezeichnet.

Neuer Kooperationspartner: Infraserv, Division ESHAS und Entsorgung

Jetzt ist es „amtlich": conex hat einen weiteren Kooperationspartner. Mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Division ESHAS und Entsorgung, können wir in Zukunft insbesondere unsere Leistungen zu „sense for Safety (s4s)" noch kompetenter und mit mehr Kapazität anbieten. Die conex-Ressourcen werden über unseren Kooperationspartner durch erfahrene Sicherheitsingenieure und -fachkräfte in exzellenter Weise ergänzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Sicherheit mit allen Sinnen

Arbeitssicherheit entsteht im Kopf. Mehr als 90% der Unfälle sowie der Beinahe-Unfälle sind ursächlich auf menschliches Verhalten zurückzuführen. Technische Schutzmaßnahmen sind in den Betrieben und Organisationen weitgehend eingerichtet, der Standard ist nach unseren Erfahrungen durchweg gut bis sehr gut. Doch wie kann der „Human Factor" erreicht un dweiterentwickelt werden? conex hat hierzu das Programm „sense for safety (s4s)" entwickelt. Ausgehend von einer gründlichen Bestandsaufnahme werden individuell zugeschnittene Bausteine eingesetzt, um die Sinne der Mitarbeiter für Gefahrensituationen zu schärfen und damit sinnhaftes Handeln zu ermöglichen - zur eigenen Sicherheit und zum eigenen Nutzen. Über "s4s" hat Dr. Guido Wolf im September 2003 einen Vortrag auf der Jahrestagung der DECHEMA gehalten.
Weitere Informationen (PDF)

Erfahrungsbericht über die Balanced Scorecard

Gemeinsam mit dem Verwaltungsdirektor der Schüchtermann-Klinik (Bad Rothenfelde), Herrn Michael Böckelmann, veröffentlichte Dr. Guido Wolf in der Zeitschrift „f & w führen und wirtschaften im Krankenhaus (Heft Nr. 3, Mai/ Juni 2003, Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft) einen neuen Lösungsansatz zu Aufbau und Implementierung der Balanced Scorecard (BSC) im Krankenhaus. Im Verlauf des BSC-Projekts wurde schnell deutlich, daß die klassische BSC, wie sie von Kaplan und Norton vor rund 10 Jahren vorgelegt wurde, an die besonderen Bedingungen eines Krankenhauses angepasst werden muss. So sind beispielsweise die Partner eines Krankenhauses (insbesondere: die zuweisenden Ärzte) nur schlecht und unter Plausibilitätseinbußen in eine nach Standard aufgebaute BSC zu integrieren. Gleiches gilt für den Bereich gesellschaftlicher Anforderungen (z.B. Umweltschutz, Social Partnership im direkten Umfeld). Deshalb wurde, ausgehend von einem neu formulierten Leitbild, eine BSC mit 7 Dimensionen entwickelt, die sich in der Praxis bereits sehr bewährt hat.

Neue conex-Partnerin: Alessandra von Wachter

Ein herzliches Willkommen der Diplom-Psychologin Alessandra von Wachter. Frau von Wachter ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin mit mehr als 20jähriger Erfahrung in der Leitung und Steuerung von Gruppen in Trainings-, Supervisions- und Therapiekontexten. Nach einem mit dem Magister Artium abgeschlossenen Philosophiestudium absolvierte sie das Studium der Psychologie an der Universität Bonn und ergänzte ihre Ausbildung durch verschiedene Fortbildungen in therapeutischen sowie Supervisionsmethoden. Seit Herbst 2002 bringt Alessandra von Wachter ihre Kompetenzen und Erfahrungen in conex-Projekte ein.

„Geblocke Leistung"

Unter dieser Überschrift findet sich ein Erfahrungsbericht zur Implementierung eines prozessintegrierten Managementsystems bei der VAW-IMCO Guss- und Recycling GmbH (Grevenbroich). Gemeinsam mit dem Projektleiter und Managementbeauftragten der VAW-IMCO, Herrn Franz-Rudolf Brenk, haben Dr. Christian Bamberg und Dr. Guido Wolf die Erfahrungen, Vorgehensweisen und Ergebnisse des auf eine Laufzeit von etwas über einem Jahr angesetzten Projekts zusammengefaßt. Das besondere an diesem Projekt war die Nutzung von Standardsoftware für die vollständige Abbildung der Dokumentation im Intranet, so dass zusätzliche Kosten für Lizenzen, Programmierung etc. entfielen. Im Rahmen der Unternehmensentwicklung wird das Integrierte Managementsystem „PROMYS" auch auf Standorte der VAW-IMCO ausserhalb Deutschlands übertragen. Erschienen ist der Beitrag in der Ausgabe 9/ 2002 der Zeitschrift „QZ Qualität und Zuverlässigkeit" (Carl Hanser Verlag, München).

Lehre und Forschung

conex versteht sich als Institut, das nicht nur praxisrelevantes Wissen an seine Klienten weitergibt, sondern dieses Wissen auch in den Dienst universitärer Lehre und Ausbildung stellt. Deshalb unterstützen wir seit dem Sommersemester 2000 Universitäten und Fachhochschulen durch Lehraufträge, Gastvorträge, Begleitung internationaler Projekte und nicht zuletzt durch unseren jährlich vergebenen Preis "conex-Consulting-Excellence-Award". Adressaten sind Studierende betriebswirtschaftlicher Disziplinen sowie des Fachs Kommunikationswissenschaften.

Forum of Change

Mit dieser Formel bündeln wir ein neues Design für Veränderungsprojekte, das auf Nachhaltigkeit unter konsequenter Einbindung des gesamten Unternehmenssystems zielt. Dabei wenden wir die international in vielfältiger Weise erprobten Methoden der "Zukunftskonferenz" sowie der Konferenz-Modelle "Real Time Strategic Change (RTSC)" und die "Open Space-Konferenz" an. Je nach Aufgabenstellung in Ihrem Unternehmen konzipieren wir eine für Sie und Ihre Unternehmenskultur passende Vorgehensweise, die etwa bei wichtigen strategischen Veränderungen (z.B. Fusion, umfassende Neuorganisation), bei der Einführung oder Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagements oder bei Konflikten und schwierigen Situationen zu neuen Perspektiven und schnellem Wandel führt. mehr Informationen zu Großgruppeninterventionen (PDF)